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Beleuchten Sie Ihre Wohnräume nicht nur ...
Erhellen Sie sie! Der Winter ist schon da und raten Sie mal, wer sich in seinem Gepäck versteckt: die traditionelle Niedergeschlagenheit, die aufkommt, wenn die Tage kürzer werden. Hier finden Sie Tricks, um im besten Licht durch den Winter zu kommen - angefangen bei der Erhellung Ihres Zuhauses...
(Quelle: for-me-online.de)
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Gerade beim Thema Energiesparen können Sie mit kleinen Dingen große Wirkung erzielen. Hier finden Sie hilfreiche Tipps, die Budget und Umwelt gut tun.
z.B. beim Nudelkochen Strom sparen
Bringen Sie das Nudelwasser immer zuerst im Wasserkocher zum Sprudeln, bevor Sie es in den Topf geben. Das geht viel schneller und spart jede Menge Strom...
(Quelle: for-me-online.de)
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Das Geheimnis der Gemütlichkeit
Warum tun uns die Wolldecke auf dem Sofa, das Feuer im Kamin oder die Kerzen auf dem Tisch so gut? Wir verraten unsere Wohlfühltipps.
Der Herbst mit all seinen leuchtenden Farben, würzigen Gerüchen und kräftigen Stürmen naht mit großen Schritten. Und darauf freuen wir uns. Denn wenn es draußen ungemütlich wird, mögen wir es drinnen besonders kuschelig. Mit diesen zehn Einrichtungstipps machen Sie Ihre Wohnung wetterfest...
(Quelle: schoener-wohnen.de)
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Meissen Keramik gehört seit 2010 zu CERSANIT
DSCB verkauft Meissen an Megellan Gruppe
Die börsennotierte Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG (DSCB) gibt bekannt, ihren Baumarktvertrieb Meißen Keramik Vertriebs GmbH mit Sitz in Dortmund und die dazu gehörige Fertigungsstätte in Meißen an einen Investor zu verkaufen, der unter anderem den polnischen Keramik- und Sanitärhersteller Cersanit kontrolliert. Mit dem Vollzug des Vertrags wird noch zum Ende des Monats März 2010 gerechnet. Im Rahmen der Transaktion übernimmt der neue Eigentümer auch die rund 120 Mitarbeiter in Vertrieb und Fertigung."Für die DSCB als Produzent von hochwertigen Keramikfliesen ist dieser Schritt die konsequente Fortführung der Vertriebs- und Fertigungspolitik der letzten Jahre", heißt es in einer Sondermeldung des Unternehmens. Mit dem extrem breit gefächerten Produktangebot und den hochkomplexen Fertigungsstandorten in Deutschland sei die Kostenführerschaft für keramische Wand- und Bodenbeläge nicht darstellbar...
(Quelle: caromagazin.de)
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Parkett im Bad? Warum nicht!
Die Regel, dass sich Holz und Wasser nicht vertragen, kennt fast jeder. Deshalb galt Parkett bisher nicht gerade als bevorzugter Bodenbelag für das Badezimmer. Doch es sprechen auch einige Gründe für den Einsatz von Parkett im Bad: die angenehme Wärme, die beim Barfußlaufen vom Holz ausgeht oder die natürlich-behagliche Holzoptik, die dem Bad ein besonderes Wohlfühl-Ambiente verleiht. Beachtet man ein paar Regeln, steht edlem Parkettboden auch im Bad nichts im Wege...
(Quelle: news-rund-ums-bad.de)
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Grauwasser für die Weißwäsche?
Nach Schätzungen der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung (fbr) fallen pro Tag und Person 55 Liter Grauwasser an. Grauwasser ist durch eine EU-Norm definiert (DIN EN 12056-1) und umfasst fäkalienfreie Abwässer aus Dusche, Badewanne, Waschbecken und Waschmaschine, allerdings ohne Küchenabwässer. Diese sind meist zu stark verschmutzt. Das übrige Grauwasser kann in kleinen Recycling-Anlagen gereinigt werden und steht dann als sogenanntes Betriebswasser zur Verfügung. In Deutschland übliche Anlagen bereiten das Wasser so auf, dass es den EU-Normen für Badewasser entspricht...
(Quelle: bauen.de)
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Kleines Bad auf ca. 4 m²
Kleine Räume sinnvoll nutzen.
Hier kann die Devise nur lauten: Bei der Badplanung von Anfang an klar gliedern, jeden Winkel durch eine perfekt logische Planung nutzen, gegebenenfalls Badkollektionen einbeziehen, die speziell für kleine Räume entwickelt wurden und mit optischen Tricks dem Eindruck von Enge entgegen wirken.
Kurz und gut:
Ideal angepasst an kleine Räume sind Badkollektionen mit kurzen Abmessungen von WC, Waschbecken und Urinal. Noch weniger Fläche beanspruchen Ecklösungen. Auch Bade- und Duschwannen gibt es in platzsparenden Versionen.
(Quelle: news-rund-ums-bad.de)
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Feng Shui: Badezimmer-Gestaltung leicht gemacht
Die Anforderungen an diesen meist kleinen Raum sind gross: Ein Badezimmer sollte die Sinne verwöhnen, den Start in den Tag erquicken und den Abend geruhsam ausklingen lassen. Die klassische Nasszelle ist somit immer weniger gefragt und weicht dem Wunsch nach einer sinnlichen Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden. Was es braucht, damit diese Vision nicht «baden geht»? Die Jahrtausende alte asiatische Lehre des Feng Shui kennt die Antwort: Bringen Sie die Energie – das so genannte Chi – harmonisch zum Fliessen und schaffen Sie eine gelungene Synthese aus Funktionalität und Wohlfühlambiente. Was das konkret bedeutet?
(Quelle: hausinfo.ch)
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